Workshop Mensch und Maschine - Informatik in der Produktion
Ziel und Motivation
Ziel des Workshop ist es, die Fertigung von Gütern von der Perspektive des
Menschen zu beleuchten sei es der Arbeiter am Fließband, der Wartungstechniker,
der Produktionsleiter, der Lieferant oder selbst der Kunde. Im Mittelpunkt der
Betrachtung soll die Frage stehen, wie menschliche Stärken (z.B. Kreativität und
Flexibilität) bestmöglich genutzt und durch Informationstechnologien sinnvoll
unterstützt werden können.
Gemeinsam wollen wir Strategien diskutieren, welche die gebräuchliche Methode der
Produktivitätssteigung die fortschreitende Automatisierung der Fertigung
komplementieren. Die gänzliche Verdrängung des Menschen durch den Computer ist
derzeit weder möglich, noch vernünftig oder aus gesellschaftlicher Perspektive
wünschenswert. Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Zukunft der Produktion
nicht in voll automatisierten, sondern sozio-technischen Systemen besteht, welche die
Potentiale des Menschen mit den Kapazitäten ,,mechatronischer" Anlagen verbinden.
Der Schwerpunkt des Workshops liegt darin, Informations- und Kommunikations-
technologien zu betrachten, die gezielt menschliche Stärken nutzen und unterstützen,
um die Effizienz, Qualität und Flexibilität von Produktionssystemen zu steigern.
Ziel des Workshop ist es, die Fertigung von Gütern von der Perspektive des
Menschen zu beleuchten sei es der Arbeiter am Fließband, der Wartungstechniker,
der Produktionsleiter, der Lieferant oder selbst der Kunde. Im Mittelpunkt der
Betrachtung soll die Frage stehen, wie menschliche Stärken (z.B. Kreativität und
Flexibilität) bestmöglich genutzt und durch Informationstechnologien sinnvoll
unterstützt werden können.
Gemeinsam wollen wir Strategien diskutieren, welche die gebräuchliche Methode der
Produktivitätssteigung die fortschreitende Automatisierung der Fertigung
komplementieren. Die gänzliche Verdrängung des Menschen durch den Computer ist
derzeit weder möglich, noch vernünftig oder aus gesellschaftlicher Perspektive
wünschenswert. Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Zukunft der Produktion
nicht in voll automatisierten, sondern sozio-technischen Systemen besteht, welche die
Potentiale des Menschen mit den Kapazitäten ,,mechatronischer" Anlagen verbinden.
Der Schwerpunkt des Workshops liegt darin, Informations- und Kommunikations-
technologien zu betrachten, die gezielt menschliche Stärken nutzen und unterstützen,
um die Effizienz, Qualität und Flexibilität von Produktionssystemen zu steigern.
Agenda
9.00- 9.10 | Begrüßung & Agenda |
9.10- 9.30 | Selbstvorstellung aller Teilnehmer |
9.30-10.00 | Fabrik-Cockpit: Eine echtzeitfähige Planungsumgebung Ralf Kapp, Tobias Weimer, Engelbert Westkämper, Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb, Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen, Universität Stuttgart |
10.00-10:30 | Framework für multimodale Bediensysteme in der Automatisierungstechnik Thomas Stiedl, Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik, Universität Stuttgart |
10.30-10.45 | Kaffeepause |
10.45-11.15 | Eine Werkzeugkette zur systematischen Unterstützung der Useware-Entwicklung Nancy Thiels, Daniel Görlich, Zentrum für Mensch-Maschine-Interaktion, TU Kaiserslautern |
11.15-11.45 | Ein monitorbasiertes AR-System als eine Instandhaltungsanleitung Vesna Nikolic, Peter F. Elzer, Institut für Prozess- und Produktionsleittechnik, Technische Universität Clausthal |
11.45-12.15 | "Down with the downtime!": Towards an Integrated Maintenance and Production Management Process based on Predictive Maintenance Techniques Hong-Hai Do, Jochen Rode, Reiner Bildmayer, SAP AG |
12.15-13.30 | Mittagspause |
13.30-15.00 | Offene Diskussion |
15.00-15.15 | Kaffeepause |
15.15-17.00 | Offene Diskussion |




